Digitale Schnitzeljagd mit Handy

Leipziger Schüler bei Geocaching-Projekt

Dass man mit dem Handy noch weitaus mehr machen kann, als nur SMS zu schreiben und zu spielen, lernen vom 11. bis 13. Mai 2011 sechzehn Leipziger Schüler zwischen 12 und 18 Jahren.

In Zusammenarbeit des impulse Erlebnisverein e.V. unter Anleitung des erfahrenen Medienpädagogen Thomas Necke und mit Unterstützung des SAEK Leipzig gehen die Jugendlichen auf eine digitale Schnitzeljagd: Mit Hilfe von GPS-Empfängern müssen sie in Kleingruppen bestimmte Orte aufsuchen und dort mit dem Handy kleine Aufgaben erledigen.

Diese Kombination von „Geocaching“ und Handyeinsatz soll in erster Linie Spaß machen, aber auch auf Gefahren und Probleme im Umgang mit dem Handy hinweisen und so die Medienkompetenz stärken. Am Ende erstellen die Teilnehmer kurze Handyfilme zu ihrer Jagd, die dann auch online zugänglich gemacht werden.

1. Tag Motto: Handy als Kostenfalle

1.1. Reflexion zur Medienausstattung und Mediennutzung

1.2. Geocashing: An den einzelnen Stationen wurden kleine Aufgaben gelöst. Benötigte die Gruppe Hilfe, musste Sie ihr „Guthaben“ nutzen und Informatioen und Lösungen zu „kaufen“

  • Reflexion der ressourcenorientierten Mediennutzung

1.3. Erlebnispädagogische Übung: Sumpfüberquerung

  • Mit dem Restguthaben löste die Gruppe die Aufgabe „Sumpfüberquerung“

1.4. Kostenfallen im Internet und Funk

1.5. Abschlußreflexion

2. Tag „Gewalt in den Medien“

2.1. Brainstorming zu Gewalt in den Medien

2.2. Handyfilm zum Thema „Gegen Gewalt“

2.3. Abseilübung: Wie fühle ich mich, wenn ich in einer Angstsituation gefilmt werde?

2.4. Abschlußreflexion

3. Tag Filmschnitt und Rechte

3.1. Das Recht am eigenen Bild

3.2. Filmschnitt

3.3. Anschauen der Handyfilme

3.4. Abschlussübung und Reflexion

Methoden


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